Neuorientierung: kleiner, als du denkst (und ohne dass du kündigen musst)

Kennst du das? Du sitzt an einem ganz normalen Dienstag am Schreibtisch, alles läuft, nichts brennt, und trotzdem meldet sich dieses leise hm, passt das eigentlich noch? im Hinterkopf. Kein Drama, kein Zusammenbruch. Nur so ein Gefühl, dass da vielleicht mehr geht, oder etwas anderes.

Same. Und genau da fängt der ganze Ärger mit dem Wort „Neuorientierung" an. Es klingt nach grossem Knall: Kündigung, Neuanfang, alles auf null. Nach mutig auf LinkedIn posten und dann bitte sofort ein neues, besseres Leben. Meistens ist es das aber gar nicht. Meistens fehlt zuerst etwas viel Unspektakuläreres, nämlich Klarheit, in welche Richtung du überhaupt willst.

Wir zwei sind übrigens der beste Beweis, dass Neuorientierung nicht nur eine Form hat. Ich (hey, it's me, Mary) habe mich nach meiner Schwangerschaft komplett neu erfunden und führe heute drei eigene Firmen, extrovertiert und mit gleich drei Hüten auf einmal. Und ich (hello, Stef here) bin das andere Ende: Corporate-Girlie, strukturiert, lieber im Hintergrund, und Neuorientierung heisst bei mir selten der grosse Bruch, sondern eher die Frage, wie ich alles unter einen Hut kriege, ohne mich dabei zu verlieren. Zwei Wege, dasselbe Ziel.

Genau deshalb haben wir dir ein Freebie gebaut, das dich nicht zu irgendeinem grossen Lebensplan zwingt. Nur ein paar ehrliche Fragen, drei mögliche Richtungen (deepen, broaden, change) und am Schluss ein konkreter erster Schritt, den du diese Woche noch machen kannst. Plus eine Frau namens Sarah Dipity, die dir zeigt, warum Glück nur zur Hälfte Zufall ist.

Schnapp dir 20 Minuten, Stift und Papier, und finde heraus, wo du gerade wirklich stehst.

Yes, that's right, for FREE.

Neuorientierung – Starte deine neue Richtung

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Wie wirst du wahrgenommen – und wie stimmig ist dein Auftritt wirklich?