womenmatter/s

Vorsorge

Weil deine Altersvorsorge
keine Nebensache
ist.

Frauen in der Schweiz bekommen im Alter durchschnittlich 1/3 weniger Rente als Männer. Das sind in der Schweiz fast 19’000 CHF weniger pro Jahr an Alterseinkommen​. Nicht weil sie schlechter arbeiten. Sondern weil das System so gebaut ist.

31%

weniger Rente – das ist die Realität für Frauen in der Schweiz. Wir ändern das. Eine Frau nach der anderen.

Warum wir über das Thema Vorsorge sprechen

Ich, Stef, habe meinen ersten Pensionskassenausweis aufgemacht und nicht gewusst, was ich da anschaue. Der Vergleich mit meinem Partner zeigte: Ich war schlechter aufgestellt. Also habe ich angefangen, zu lernen.

Ich, Mary, bin selbstständig mit mehreren Rollen. Verheiratet, aber mit einer Vorsorge-Situation, die ich komplett selbst regeln musste. Niemand hat das für mich übernommen. Gemeinsam mit meinem Mann und externer Unterstützung habe ich meine individuelle Lösung erschaffen.

Stef

Angestellt · Nicht verheiratet

Erste PK-Ausweis-Erfahrung, Beitragsvariante geändert, Begünstigte eingetragen. Der Einstieg war holprig, genau deshalb teile ich ihn.


Mary

Selbstständig · Verheiratet

Mehrere Rollen, komplexe Vorsorge-Situation. Was passiert, wenn niemand automatisch für dich einzahlt und wie man damit umgeht.


Ganz wichtig: Wir sind keine Vorsorge-Expertinnen! Wir sind zwei Frauen, die sich selbst durch das Schweizer Vorsorgesystem durchgekämpft haben – und es auch immer noch tun – und dabei gemerkt haben, dass es fast keine Ressourcen gibt, die sich wirklich an uns richten. Deshalb haben wir diesen Hub gebaut. Alles, was du hier findest, haben wir selbst gebraucht, nachgefragt oder gelernt. Damit die Inhalte fachlich korrekt sind, arbeiten wir mit unserem Partner, der Pax Versicherung zusammen – sie bringen das Fachwissen, wir bringen alle unsere Fragen. Wir lernen mit dir – Schritt für Schritt.

10 Schritte

Deine Vorsorge-Journey

Schritt 1: Warum Frauen in der Schweiz weniger Altersvorsorge haben

Den Gender Pension Gap verstehen und warum er dich betrifft, egal wie gut du verdienst.

Was du wissen musst: Frauen in der Schweiz erhalten im Durchschnitt rund einen Drittel weniger Rente als Männer. Das sind fast CHF 19'000 weniger pro Jahr an Alterseinkommen. Der Hauptgrund dafür ist die 2. Säule, die Pensionskasse. Frauen erhalten aus der Pensionskasse (PK) rund 47% weniger Rente als Männer. Und ca. die Hälfte aller Frauen bezieht gar keine PK-Rente, weil schlicht und einfach kein Kapital angespart wurde.

Warum ist das so? Weil viele Frauen Teilzeit arbeiten – 71,8% aller Teilzeiterwerbstätigen in der Schweiz sind Frauen. Weil Frauen häufiger Erwerbsunterbrüche haben durch Babypause und Care-Arbeit. Weil der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen direkt weniger Einzahlungen bedeutet. Und weil das System mit dem Koordinationsabzug so gebaut ist, dass es Teilzeitarbeit strukturell bestraft.

Das Ergebnis: Der Anteil der Frauen im Rentenalter, die in Armut leben, ist fast doppelt so hoch wie jener der Männer.

Das ist kein abstraktes Problem. Das ist deine Zukunft – wenn du jetzt nichts tust.

Let that sink in!

Schritt 2: Deine Vorsorge-Dokumente zusammensuchen

Bevor du irgendetwas verstehen oder optimieren kannst, brauchst du drei Dokumente. Die meisten Frauen haben mindestens eines davon noch nie bewusst angeschaut.

Was du wissen musst: Du hast drei Vorsorge-Töpfe – AHV, Pensionskasse und die Säule 3. Jeder davon hat ein Dokument, das dir zeigt, wo du heute stehst.

Aktion – diese 3 Dokumente holen:

Dokument 1 – AHV-Auszug: Geh auf ahv-iv.ch → «Individuelles Konto» → Auszug kostenlos bestellen. Kommt per Post innerhalb weniger Tage. Dort siehst du für jedes Jahr seit deinem 21. Geburtstag, ob und wie viel du eingezahlt hast.

Dokument 2 – PK-Ausweis: Er wird einmal jährlich per Post verschickt, meistens Anfang Jahr. Hast du ihn nicht? Frag deine HR-Abteilung oder schau in dein Mitarbeiter:innen-Portal. Dort steht auch der Name deiner Pensionskasse – deren Webseite hat meistens ein Login-Portal, wo du den aktuellen Ausweis herunterladen kannst.

Dokument 3 – 3a-Kontostand: Logg dich bei deiner Bank oder Versicherung ein und such nach «Vorsorge» oder «Säule 3a». Hast du noch kein 3a-Konto? Das klären wir in Schritt 7.

Tipp: Lege alle drei Dokumente in einen Ordner – physisch oder digital. Du wirst sie in den nächsten Schritten brauchen, und du wirst sie ans Webinar mitbringen.

Schritt 3: Die 1. Säule (AHV) verstehen

Was die AHV ist, was sie dir zahlt — und was Pausen wirklich kosten.

Was du wissen musst: Die AHV ist die staatliche Grundrente – finanziert durch Beiträge von dir, deinem Arbeitgeber und dem Staat. Die maximale AHV-Rente 2026 beträgt CHF 2'520 pro Monat. Das reicht zum Leben alleine nicht – aber sie ist die Basis von allem.

Deine AHV-Rente hängt von zwei Dingen ab. Erstens von der Anzahl Beitragsjahre: Vollständig versichert bist du, wenn du von Alter 21 bis 64 jedes einzelne Jahr eingezahlt hast. Fehlt ein Jahr → deine Rente wird um 1/44 gekürzt, das sind rund CHF 56 pro Monat – lebenslang. Typische Lücken entstehen durch Studium, Babypause, unbezahlten Urlaub oder Jahre im Ausland. Zweitens vom durchschnittlichen Jahreslohn über dein ganzes Arbeitsleben. Wer lange Teilzeit gearbeitet hat, bekommt weniger – auch wenn alle Beitragsjahre vollständig sind.

Gut zu wissen – Erziehungsgutschriften: Wenn du Kinder unter 16 Jahren hast oder hattest, kannst du dir sogenannte Erziehungsgutschriften anrechnen lassen. Diese erhöhen deinen angerechneten Lohn in der AHV-Berechnung. Das passiert nicht automatisch – du musst es beantragen bei deiner kantonalen Ausgleichskasse.

Kannst du AHV-Lücken nachzahlen? Ja – aber nur für die letzten 5 Jahre. Je nach Einkommen kostet ein Lückenjahr zwischen CHF 500 und CHF 1'700. Dafür holst du dir lebenslang rund CHF 56 pro Monat zurück. Wende dich an deine kantonale Ausgleichskasse – einfach googeln mit “Ausgleichskasse [dein Kanton]”.

Aktion: Schau deinen AHV-Auszug aus Schritt 2 durch. Prüfe: Hast du für jedes Jahr seit deinem 21. Geburtstag einen Eintrag? Gibt es Jahre mit auffällig tiefem Lohn? Hast du Kinder und hast du die Erziehungsgutschriften bereits beantragt?

Schritt 4: Die 2. Säule (Pensionskasse) verstehen

Was auf deinem Pensionskasse (PK)-Ausweis steht und was die wichtigsten Zahlen bedeuten.

Was du wissen musst: Die Pensionskasse ist deine berufliche Vorsorge. Dein Arbeitgeber zahlt automatisch einen Teil deines Lohns ein und du auch. Gesetzlich müssen die Beiträge je zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer:innen getragen werden. Viele Arbeitgeber zahlen sogar mehr als 50%.

Wie viel Prozent genau? Die Beitragshöhe hängt von deinem Alter und Lohn ab – einer 30-jährigen Mitarbeiterin werden beispielsweise 3.5% vom versicherten Lohn abgezogen und der Arbeitgeber zahlt mindestens denselben Betrag dazu. Die gesetzlichen Mindest-Sparbeiträge steigen mit dem Alter:

  • Alter 25-34: 7% des versicherten Lohns (je 3.5%)

  • Alter 35–44: 10% (je 5%)

  • Alter 45–54: 15% (je 7.5%)

  • Alter 55–64: 18% (je 9%)

Das Geld gehört dir. Aber nicht dein ganzer Lohn ist versichert. Es gibt den sogenannten Koordinationsabzug – 2026 sind das CHF 26'460, die pauschal von deinem Lohn abgezogen werden, bevor die PK-Beiträge berechnet werden. Beispiel: Du verdienst CHF 60'000 pro Jahr. Minus CHF 26'460 Koordinationsabzug = CHF 33'540 versicherter Lohn. Deine PK-Beiträge und später deine PK-Rente basieren nur auf diesen CHF 33'540. Bei Teilzeit wird es noch ungünstiger – der Koordinationsabzug bleibt fix, dein Lohn sinkt aber.

Aktion: Suche diese 5 Zahlen auf deinem PK-Ausweis

  1. Altersguthaben: dein angespartes PK-Kapital heute.

  2. Versicherter Lohn: dein Lohn minus Koordinationsabzug. Das ist die Basis für alles.

  3. Jährliche Sparbeiträge: was du und dein Arbeitgeber jedes Jahr einzahlen.

  4. Voraussichtliche Rente: was die PK dir ab Pensionierung monatlich zahlen würde.

  5. Möglicher Einkauf: wie viel du freiwillig zusätzlich einzahlen könntest, um Lücken zu schliessen. Einkäufe sind steuerlich abziehbar.

Findest du eine dieser Zahlen nicht? Schreib deiner Pensionskasse direkt und frag nach.

Schritt 5: Auswirkung von Babypause, Teilzeit & Care-Arbeit verstehen

Fakten, die du kennen solltest bevor du Entscheidungen triffst.

Was du wissen musst: In der Schweiz sind die ersten 14 Wochen Mutterschaftsurlaub gesetzlich geschützt – in dieser Zeit läuft die PK weiter. Danach aber nicht mehr automatisch. Nimmst du länger Pause oder reduzierst du dein Pensum stark, entstehen Lücken.

Konkretes Rechenbeispiel: Du reduzierst von 100% auf 50% für 5 Jahre. Dein Lohn sinkt von CHF 80'000 auf CHF 40'000. Der Koordinationsabzug bleibt bei CHF 26'460. Dein versicherter Lohn sinkt von CHF 53'540 auf CHF 13'540 — ein Rückgang von 75%. Deine Sparbeiträge und damit dein Altersguthaben wachsen in diesen 5 Jahren viermal langsamer. Dieser Rückstand holt sich über Jahrzehnte nur schwer auf.

Wer während einer längeren Pause unter den Mindestlohn von CHF 22'680 (Stand 2026) fällt, fällt ganz aus der obligatorischen PK-Versicherung heraus. Dann werden gar keine Beiträge mehr gespart.

Was du tun kannst: Du kannst die Beiträge während einer Babypause oder eines unbezahlten Urlaubs freiwillig weiterzahlen – sowohl deinen als auch den Arbeitgeberanteil. Das kostet, verhindert aber eine Lücke.

Aktion: Schau auf deinem PK-Ausweis nach dem versicherten Lohn und vergleiche ihn mit deinem tatsächlichen Bruttolohn. Die Differenz zeigt dir, wie stark der Koordinationsabzug bei dir wirkt. Planst du eine Reduktion oder Pause? Schreib deiner PK und frag konkret nach den Auswirkungen.

Schritt 6: Was dein Zivilstand mit deiner Vorsorgezu tun hat verstehen

Ehe, Konkubinat, Trennung und Scheidung – vier Situationen, vier völlig verschiedene Ausgangssituationen. Keine ist automatisch besser, aber jede hat konkrete Konsequenzen, die du kennen solltest.

Was du wissen musst:

Laufende Ehe: Verheiratete Paare erhalten zusammen maximal CHF 3'780 (Stand 2026) pro Monat AHV. Das sind 150% der maximalen Einzelrente – nicht 200%. Hätten beide Partner je die maximale Rente von CHF 2'520 (Stand 2026) verdient, würden sie zusammen eigentlich CHF 5’040 erhalten. Als Ehepaar werden sie auf CHF 3'780 gekappt – das sind CHF 1'260 weniger pro Monat, lebenslang. Im Konkubinat bekommt jede Person ihre volle individuelle Rente.

Stirbt dein:e Partner:in, hast du Anspruch auf eine Witwenrente aus seiner/ihrer PK sowie auf eine AHV-Witwenrente.

Scheidung: Das PK-Guthaben, das während der Ehe angespart wurde, wird für beide Seiten hälftig aufgeteilt. Die AHV kennt das sogenannte Einkommenssplitting: Eure Einkommen während der Ehejahre werden zusammengezählt und hälftig aufgeteilt – für die AHV-Rentenberechnung gilt für beide je die Hälfte. Wer wegen Kindern oder Care-Arbeit weniger verdient hat, profitiert davon. Das wird automatisch bei der Pensionierung angerechnet, aber nur für die Ehejahre, danach bist du wieder allein für deine AHV-Beiträge verantwortlich. Nach einer Scheidung entsteht oft eine Vorsorgelücke: Ein freiwilliger Einkauf in die PK kann sinnvoll sein, um diese zu schliessen.

Konkubinat: Jedes Paar, das zusammenlebt aber nicht verheiratet ist, gilt als Konkubinat. Es gibt keine offizielle Registrierung oder Anmeldung. Im Konkubinat hat du weder Anspruch auf die PK noch auf die AHV deines Partners / deiner Partnerin – weder bei Trennung noch im Todesfall. Das AHV-Splitting gibt es nicht. Keine Witwenrente. Kein automatischer Schutz. Dafür aber auch kein AHV-Deckel, sprich ihr bekommt beide eure volle individuelle Rente.

Was du tun kannst: Bei den meisten Pensionskassen kannst du eine begünstigte Person eintragen lassen – das gilt im Todesfall, aber nur wenn du es aktiv beantragst. Für die AHV gibt es keinen Ausgleich. Deshalb ist im Konkubinat die eigene Vorsorge, sprich PK-Einkäufe und Säule 3a besonders wichtig.

Aktion: Lebst du im Konkubinat? Schreib noch heute eine kurze E-Mail an deine Pensionskasse mit dem Betreff “Begünstigte:r eintragen”. Frag, welches Formular du ausfüllen musst. Das dauert nicht lange und schützt die Menschen, die dir wichtig sind.

Schritt 7: Die 3. Säule (3a) als Hebel nutzen

Steuern sparen und gleichzeitig fürs Alter vorsorgen.

Was du wissen musst: Die Säule 3a ist freiwillig, aber steuerlich sehr attraktiv. Alles, was du dort einzahlst, kannst du direkt vom steuerbaren Einkommen abziehen. Je nach Kanton und Einkommensstufe sparst du so pro Jahr mehrere hundert bis über tausend Franken Steuern und baust gleichzeitig Vorsorgekapital auf.

Maximalbetrag 2026: Angestellte: CHF 7'258 pro Jahr. Selbstständige ohne Pensionskasse: bis 20% des Nettoeinkommens, maximal CHF 36'288 pro Jahr.

Ein Säule-3a-Konto kannst du bei einer Bank oder Versicherung lösen. Bei der Bank als 3a-Sparkonto oder 3a-Wertschriftenlösung. Du kannst jedes Jahr selbst entscheiden, wie viel du einzahlst, und das Geld in Fonds anlegen. Bei der Versicherung zahlst du einen fixen Betrag, bist weniger flexibel, hast aber oft eine Risikoabsicherung dabei, zum Beispiel bei Erwerbsunfähigkeit.

Wichtig: Du kannst bis zu fünf 3a-Konten eröffnen. Das ist steuerlich sinnvoll, weil du beim späteren Bezug gestaffelt auszahlen und so die Steuerprogression brechen kannst.

Aktion: Hast du noch kein 3a-Konto? Ruf morgen deine Bank oder Versicherung an oder geh auf deren Website — das Konto ist meist in kurzer Zeit eröffnet. Hast du bereits eines? Prüfe, ob du den Maximalbetrag dieses Jahr noch einzahlen kannst. Deadline ist der 31. Dezember.

Schritt 8: Deine persönliche Vorsorge-Strategie planen

Alles zusammenführen und konkret werden.

Was du wissen musst: Du hast jetzt die Grundlagen. Jetzt geht es darum, deinen persönlichen Status quo zu verstehen und die richtigen nächsten Schritte zu definieren. Nicht alle Massnahmen machen für jede gleichermassen Sinn – es hängt von deinem Alter, deinem Pensum, deinem Zivilstand und deiner Lebenssituation ab.

Diese Fragen helfen dir, Prioritäten zu setzen: Habe ich AHV-Lücken und lohnt sich das Nachzahlen? Ist mein versicherter Lohn in der PK fair, oder wäre ein freiwilliger Einkauf sinnvoll? Bin ich im Konkubinat und habe ich eine:n Begünstigte:n eingetragen? Zahle ich bereits in die Säule 3a ein und schöpfe ich den Maximalbetrag aus? Was passiert mit meiner Vorsorge, wenn ich mein Pensum reduziere?

Aktion: Bring deine drei Dokumente aus Schritt 2 ans kostenlose Webinar mit PAX – hier geht’s zur Anmeldung. Dort beantwortet dir eine Expertin genau diese Fragen — live, persönlich, kostenlos. Du bist womenmatter/s Circle Member? Dann gehört ein kostenloses Vorsorge-Consulting mit der Pax zu deiner Membership. Jetzt Termin sichern.

Wir Frauen verbringen rund 30% unseres gesamten Lebens im Ruhestand. Deshalb gilt:

Je früher Frau sich mit dem Thema Vorsorge auseinandersetzt, desto mehr Gestaltungsmöglichkeiten hat sie.

Yvonne Häring, CPO Pax

Free Download

Bereit, tiefer einzutauchen?

Wir haben gemeinsam mit Pax ein kostenloses Vorsorge-Freebie zusammengestellt, damit du nicht nur weisst, dass Vorsorge wichtig ist, sondern auch weisst, wo du anfängst.

Darin enthalten:

  • Das Fundament: AHV, Pensionskasse, Säule 3a und 3b erklärt.

  • Deine Vorsorge-Roadmap: was du in welcher Lebensphase beachten musst, vom Berufseinstieg bis zur Pensionierung.

  • Deine Vorsorge-Ziele: was brauchst du im Alter wirklich? Je nachdem ob du einfach leben, deinen heutigen Standard halten oder dir etwas mehr leisten möchtest – wir zeigen dir, womit du rechnen musst.

  • Dein Vorsorge-Inventar: eine Liste mit zusätzlichen Ressourcen, damit du weisst, wohin du dich wenden kannst.

Exklusiv für unsere Circle Members: Individuelle Vorsorgeberatung mit Pax

Als Teil deiner Circle Mitgliedschaft profitierst du von einem einmaligen 30-minütigen Vorsorgegespräch mit einer Vorsorgeexpertin unseres Partners Pax. 

Zögere nicht länger und nehme deine Vorsorge in die Hand. Deine Zukunft dankt dir.